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Info-Box

# WISSEN # MACHT # HANDLUNGSFÄHIG #

Hier erlaube ich mir Sie ungefragt zu duzen und hoffe auf Ihr/Dein Einverständnis.

In meiner Info-Box gibt´s „Schlau-Gedöns“ – Habseligkeiten rund um das Thema versteckten Stress, die Du nicht überall im Medienrummel oder oft auch nicht in der Fachwelt erhältst. Du findest hoffentlich interessantes, inspirierendes und hilfreiches Wissen für Deinen Alltag und ich freue mich über Resonanz und Wünsche. Schreibe mir gerne direkt an info@lilli-tissen.de.

Am Ende eines Artikels bekommst Du wertvolle Erfolgsrezepte zum „TUN“, um Deinem versteckten Stress auf die Schliche zu kommen. Und Versprochen – das sind keine langwierigen Übungen und „son Gedöns“ – eher Anregung für „ich probier mal, ob das klappt und was dabei für mich rauspringt“.

Artikelübersicht

  1. 1-2-3-4 Eckstein, alles muss versteckt sein! Wo ist der fiese Stress?
  2. Erkenne liebevoll deine Bedürfnisse
  3. Der Körper ist die Bühne der Gefühle

Aktuelles vom versteckten Stress frei Haus!

von Lilli Tissen: Bestellen Sie unten auf jeder Seite Infos die Sie nicht überall finden

Lesen oder hören – wie es dir gefällt!

1-2-3-4 Eckstein, alles muss versteckt sein! Wo ist der fiese Stress? (lesen ca. 7 Min.)

Am Anfang war der Tiger

Stress ist Angst. Ich habe die höchste Hochachtung davor – die beste Idee von Evolution zum reflexartigen Schutz für unser Überleben.

In unangenehm bewerteten Situationen inclusive fiesen Gefühlen klatscht niemand begeistert in die Hände. Das macht es so schwierig dem versteckten Stress auf die Schliche zu kommen. Ein Freund sagte sogar einmal: „Ich lass mir doch nicht meine Angst nehmen, da habe ich jahrelang daran gearbeitet!“

Angst ist so alt wie es Lebewesen auf der Erde gibt. Sie ist eine Reaktion auf Gefahr. Werde ich gefressen oder fresse ich dich? Die Antwort ist klar: ICH überlebe! Evolutionär entwickelten sich über Millionen von Jahren vier geniale reflexartige Reaktionen zum Überleben:

Erstens Angriff und zweitens Flucht – beide setzten Energie frei, um damit etwas zu tun. Drittens der Totstellreflex oder die Erstarrung oder Lähmung – da geht die Energie herunter und wir sind immobil, handlungsunfähig oder fühlen uns als Opfer. Viertes ein Reflex für Tend-and-Befriend, das bedeutet sich „Kümmern und Anschließen“ – das sind alles sozialen Verhaltensweisen. Diese Reaktionen sollen dafür sorgen, dass wir wieder in Sicherheit sind und entspannt des Weges weiterziehen können. Die Reaktionen sind mehr oder weniger doll und keine davon ist erst einmal richtig oder falsch.

Stress ist gar nicht so alt

Das Wort Stress siedelte sich erst vor circa 70 Jahren im deutschen Wortschatz an. Wissenschaftler entnahmen es dem englischen – aus der physikalischen Werkstoffkunde. Es bedeutet dort Belastung, Druck, Anspannung. Die Wissenschaftler erforschten Angstreaktionen, bzw. Stressreaktionen – also, wenn der Tiger vor uns steht – und sie formulieren es so: Wir erleben Angst/Stress, wenn wir ein Ereignis reflexartig negativ oder bedrohlich eingeschätzten oder bewerten. Da ist im Kern immer Hilflosigkeit mit dabei und wir empfinden unsere Handlungsoption als unzureichend. Körper, Gedanken, Gefühle und Verhalten reagieren dann zusammen – und meistens „unzureichend“.

Aufgrund meiner Erfahrung mit vielen Menschen aus den Seminaren zum Thema Stress formuliere ich es heute kurz so: Wir erleben Stress, wenn wir irgendetwas nicht bekommen, dass wir haben wollen oder eine Situation so ist wie wir sie nicht erleben wollen. Unsere spontane Reaktion ist in solchen Momenten nicht so, wie wir gerne sein möchten und es für sinnvoll oder hilfreich erachten.

Der Moment, in dem es heute Stress macht

Und 2021? Ist kein Tiger mehr da! Heute erleben wir psychologische Ängste: das ist Stress aufgrund von negativ bewerteten Gedanken und Gefühlen. Diese negativen Gedanken und Gefühle haben ihren Ursprung in „fiesen“ Gefühlen die in unserem Gedächtnisspeicher, unseren Erinnerungen wurzeln. Und davon merken wir nix – ist das nicht gemein?

Jetzt ist es wichtig etwas über unsere Grund- und Kernbedürfnisse zu wissen

Um zu überleben brauchen wir Essen, Trinken, Wärme und ein Gegenüber, an dem wir uns wahrnehmen können. Diese Grundbedürfnisse müssen erst einmal die Erwachsenen erfüllen. Hat ja geklappt – ansonsten würden wir jetzt nicht da sein. Wir lieben es, freundlich und nett behandelt zu werden, uns bei den Großen sicher zu fühlen und eigenständig die Welt zu entdecken. Dann sind unsere Kernbedürfnisse erfüllt. Hat nicht immer geklappt – wir überleben trotzdem.

Fühlen und erleben wir Grund- oder Kernbedürfnisse nicht genügend erfüllt bleiben diese als negative „olle Kamelle“ im Angst/Stress-Gedächtnisspeicher stecken. Es bleibt eine Spannungsladung gespeichert und das Wissen, dass wir unzureichende Handlungsoptionen hatten. Wir sind als Spezies Mensch nun mal verdammt lange abhängig von den Erwachsenen.

Nun noch einmal zu den Reflexen

Wenn wir heutzutage etwas erleben, dass Ähnlichkeit mit einer negativen „ollen Kammele“ hat, ist unsere Wahrnehmung und Bewertung reflexartig verzerrt. Unsere Erinnerung spielt uns einen fiesen Streich, in dem sie so tut als wäre es wie „damals“ als ein Grund- oder Kernbedürfnis nicht erfüllt wurde. Wir sehen die Umstände nicht so wie sie tatsächlich sind und anderen Menschen oder uns selbst verpassen wir auch eine Fehlinterpretation. Reflexartig ist der Zugang zu unseren Fähigkeiten blockiert. BÄM – Klappe zu! Nicht ganz. Es gibt da ja noch die vier erlernten Stressreaktionen von „damals“, um mit einer unangenehmen Situation doch irgendwie klar zu kommen. Ich stelle in meinen Seminaren gerne die Frage: „Hast du die jeweilige Reaktion bewusst gewählt?“ 99,9% der Befragten antworten mit „NEIN“.

Zwei fiese Funktionsmechanismen bei Stress

1) Es ist uns nicht bewusst das wir Stress-Situationen reflexartig fehlinterpretieren aufgrund von Erfahrungen mit nicht genügend erfüllten Bedürfnissen.

2) Wir halten unsere Gedanken, Gefühle und Bewertungen für wahr. Alle Dramen dieser Welt, im Großen wie im Kleinen, beruhen auf dieser Wirkweise.

Wenn wir Situationen unangenehm bewerteten fühlen wir automatisch unangenehme „fiese“ Gefühle. Reflexartig greifen wir in unserem Verhalten in die Erinnerungskiste von „damals“.

Reflexe sind nun mal schneller als wir gucken können – da haben wir keine Kontrolle!

Nochmals: Alle Angst/Stressreaktion dienen zum Schutz vor Gefahr und beabsichtigen, dass es uns gut geht und wir uns wieder sicher und entspannt fühlen!  Die Ideen unseres evolutionären Alarmzentrums, uns vor Gefahr oder unangenehmen Situationen zu schützen sind „heute“ jedoch nicht immer die klügsten. Sie brauchen dringend ein update!

1-2-3-4: Ich komm dir jetzt auf die Schliche

In meinem Coaching lernst du deine reflexartigen Stress-Reaktionen bewusst wahrzunehmen, sie kennenzulernen und zu verstehen – und zwar wertfrei und wohlwollend. Bewusst wahrnehmen ist ein anderes Wort für Achtsamkeit und bedeutet sich des jetzigen Augenblicks gewahr zu sein.

Anregung für dich zum „Tun“:

 

Das vier Wochen-Experiment

  • Notiere jeden Abend kurz eine unangenehme Situation vom Tag
  • Welche der vier Stress-Reaktionen haben reflexartig bei dir guten Tag gesagt:
  1. Angriff (Aktion)
  2. Flucht (Aktion)
  3. Erstarrung, Lähmung oder Immobilität (Handlungsunfähig, Opfergefühl, Hilflosigkeit)
  4. Tend-and-Befriend also Kümmern und Anschließen (soziale Interaktion)

Und nochmal zur Erinnerung: Keine davon ist falsch oder richtig – nur vielleicht nicht hilfreich oder sinnvoll! Ich gebe hier auch bewusst keine Beispiele wie ein Verhalten jeweils aussehen könnte, weil dies dein eigenes Erkennen einfärben und manipulieren kann.

  • Frage dich auf keinen Fall, warum, wieso, weshalb du so reagiert hast, wie du reagiert hast – sondern erkenne wertfrei und wohlwollend – aha, so war das!

Es entwickelt sich mit der Zeit die 5. Reaktionsmöglichkeit auf Stress

Wenn du deine reflexartigen Reaktionen kennenlernen willst geschieht automatisch eine Neubewertung und mit der Zeit kannst du anders reagieren und dich fragen:

  1. Ist die Situation wirklich gefährlich oder bloß unangenehm für mich und/oder meine Liebsten?
  2. Kann ich die Situation beeinflussen?
  3. Wie geht es anderen Menschen in der unangenehmen Situation?
  4. Welche Grund- oder Kernbedürfnisse kommen in diesem Kontext zu kurz? Und wie überlebensnotwendig ist es, meine Bedürfnisse erfüllt zu bekommen?

Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten! Es geht um´s Erkennen. Durch deine aktive bewusste wohlwollende Wahrnehmung schüttet dein Körper völlig andere Hormone und Botenstoffe aus, als wenn du eine Situation als bedrohlich empfindest und keine Möglichkeit siehst, dies zu beeinflussen. Neurowissenschaftler haben sogar herausgefunden, dass reflexartige Reaktionen im Hirn zugunsten von bewussteren und kreativeren Zentren verschoben werden können. Und das fühlt sich schon gleich viel besser an.

Stressreaktionen wohlwollend wahrzunehmen benötigt jedoch deine bewusste Absicht oder Entscheidung und deine liebevolle Geduld für Wiederholung, bis sich ein neues Reaktionsmuster als Gewohnheit in dir etabliert und sich niedergelassen hat.

Das Ergebnis für dich lautet dann vielleicht so: „Was will (nicht kann oder muss) ich an unangenehmen Situationen lernen? Welche gute Eigenschaft in mir ist „ausbaufähig“? Also – Was ist das Positive für mich daran?“

So, das war´s. Alles was in deinem Bewusstsein erscheint kann dich auf Dauer nicht mehr reflexartig überraschen und über dein Verhalten bestimmen. Ich wünsche dir einen guten Start in dein vier Wochen-Experiment „mehr Bewusstheit“ für versteckten Stress.

8.2.2021/Lilli Tissen

1-2-3-4 Eckstein, alles muss versteckt sein! Wo ist der fiese Stress?

von Lilli Tissen (hören ca. 12 Min.)

Erkenne liebevoll deine Bedürfnisse (lesen ca. 5 Min.)

Erkennen ist immer der erste Schritt. Ich gehe jetzt davon aus, dass du diesen Artikel liest, weil du bereit bist, dich zu entwickeln und zu wachsen. Halte jetzt einmal kurz inne und frage dich, ob du das überhaupt willst. Den meisten meiner Kursteilnehmer/innen war nicht bewusst, dass dies einer bewussten Absicht bedarf.

Mit Bedürfnissen ist es im Kern ganz einfach: erfüllt oder nicht erfüllt – mehr oder weniger? Daraus resultieren zwei Gefühle: Freude oder Trauer und damit gehen weitere andere Gefühle einher.

In unangenehmen Situationen, also bei Stress, erfüllten sich deine Bedürfnisse nicht – dies ist der Grund, warum du sie unangenehm bewertest und empfindest.

In unserer Gesellschaft oder Kultur sind Bedürfnisse im Alltag ein „heißes Eisen“ – „man“ spricht nicht darüber. Und wieso nicht? Ganz einfach: ist doch blöd, wenn sie nicht erfüllt werden. Das stimmt! Doch du hast eine Wahl, wie du damit umgehst. Du kannst lernen 1. Bedürfnisse in dir zu erkennen und 2. diese zu formulieren und 3. zu akzeptieren, wenn sie nicht erfüllt wurden.

1. Lerne deine Bedürfnisse kennen – Was ist dir wichtig?

Zum Überleben müssen diese Grundbedürfnisse erfüllt sein: Essen, Trinken, Wärme und soziale Interaktion d.h. Zuwendung.

Erfüllte Kernbedürfnisse sind, wenn du dich geliebt, wertgeschätzt und anerkannt fühlst – für so wie du bist, du Unterstützung erfährst oder dich verstanden fühlst, wenn du etwas für dich und andere bewirken kannst, wenn du frei entscheiden kannst was du tun oder sagen oder nicht tun oder sagen willst usw. Dann fühlst du dich wohl, sicher und kraftvoll.

Hier ist eine kleine Aufzählung von Kernbedürfnissen:

  • Respekt
  • Achtung
  • Aufrichtigkeit
  • Austausch/Information
  • Nähe/Harmonie
  • Offenheit
  • Selbstbestimmung/Entwicklung
  • Sicherheit
  • Stille/Ruhe
  • Bildung (geistige und spirituelle Nahrung)

Ich habe es mal so formuliert: Wann ist ein Mensch ein Mensch? Wenn er sich nicht nur um´s Überleben kümmert oder kümmern muss, sondern sich und anderen die Kernbedürfnisse erfüllt!

Manchmal fühlt es sich jedoch unangenehm an, Bedürfnisse zu erkennen. Wir haben dies nicht gelernt, von den Großen damals, die waren dann mit Überleben beschäftigt.

Es gibt auch einen Schutzmechanismus im Kind, wenn es Bedürfnisse nicht genügend erfüllt bekommt. Dann widmet es seine Aufmerksamkeit den Erwachsenen und erfüllt deren Bedürfnisse und hofft damit doch noch Zuwendung zu erhaschen.

Deine Bedürfnisse jetzt zu erkennen ist eine wesentliche liebevolle Handlung. Du schenkst dir nun Zuwendung indem du anfängst, sie wahrzunehmen. Die Traurigkeit, die Wut, die Angst oder der Schmerz über alte nicht erfüllte Bedürfnisse schmelzen in deinem wohlwollenden Blick, wie Schnee in der Sonne. Gleichzeitig verknüpft sich neuronal diese neue Erfahrung mit Erinnerungen, in denen Bedürfnisse nicht genügend erfüllt wurden.

2. Formuliere deine Bedürfnisse – Eine neue Sprache ist wie ein neues Leben!

Erst wenn du deine Bedürfnisse erkennst, ist es möglich sie zu formulieren – mündlich oder schriftlich. Frage Dich nun erst einmal wer ist für die Erfüllung zuständig, du oder eine andere Person?

Wenn du dir dein Bedürfnis erfüllen kannst: los geht´s. Plan A oder Plan B.

Wenn eine andere Person dir dein Bedürfnis erfüllen soll da wird es jetzt vielleicht etwas brenzlig dies auch zu kund zu tun. Warum? Wir holen uns nicht gerne (schon wieder) ein „Nein“ ab. Hilft nix: ran an Speck. Starte mit Menschen, die dich mögen.

Z.B.: Frau M. hat das Bedürfnis nach Information und Austausch mit ihrem Partner. Obwohl sie sich gestern noch gefetzt haben und Frau M. noch ein bisschen sauer ist, könnte sie es so formulieren: „Ich möchte gerne wissen, ob du heute um 14 Uhr die Kinder von der Schule abholst und sie dann zu Oma bringst? Ist das möglich?“ Sachlich, kurz und knackig. Fertig!

Du merkst sehr wahrscheinlich wieder – das braucht eine Absicht. Und du kannst nun auch deinen Muskel des Wohlwollens mit dir stärken, wenn es nicht geklappt hat. Dann folgt: Klappe die Zweite! Und Klappe die Dritte! Das Prinzip bleibt immer dasselbe. Formuliere deine Bedürfnisse und du wirst überrascht merken, dass du mehr Bedürfnisse erfüllt bekommst, wie du erwartet hast. Der große Unterschied liegt darin, dass du nicht in Vorwürfen stecken bleibst und von Tag zu Tag lässt der Druck deiner Erwartungshaltung nach.


3. Akzeptieren, wenn Bedürfnisse nicht erfüllt wurden

Dies ist auch wieder keine so einfache Nummer! Es fühlt sich nämlich sehr berechtigt an, dass die anderen die Bedürfnisse erfüllen! Doch mit dem berechtigt – das war einmal. Wenn du klein bist, ist es sehr richtig, dass die anderen deine Bedürfnisse erfüllen, weil du das noch nicht allein kannst und es ist auch sehr wichtig, sie erfüllt zu bekommen.

Als Erwachsene/r kannst wir nun für die Erfüllung selbst etwas tun und wenn sie nicht erfüllt werden fühlt es sich zwar unangenehm und traurig an doch „sooo“ schlimm ist es tatsächlich gar nicht. Als ich anfing, bewusst wahrzunehmen, was tatsächlich in mir geschah als ich keine Wertschätzung oder Harmonie bekam war ich buff überrascht – es war keine Katastrophe, „nur“ eine kleine Zeit lang ein blödes Gefühl und dann – nichts mehr, vorbei. Ich konnte es kaum begreifen – auch nicht, wieviel Druck ich in meinem Leben erzeugt und gemacht habe, um Bedürfnisse erfüllt zu bekommen.

Akzeptanz, dass ein Bedürfnis nicht erfüllt wird, ist ein Prozess, der so lange dauert, wie es für dich stimmig ist.

 

Anregung für dich zum „Tun“:

Hier sind nun Sätze, die du mit einer klaren, jedoch wohlwollenden Stimme laut liest und dann fühlst, welche der Formulierungen sich für dich stimmig anhören und welche Wirkung sie zeigen. Wenn ein Satz keine Resonanz in dir erzeugt gehe einfach zum nächsten. Ich vermute, dass ein Satz für dich dabei ist, der eine positive Wirkung hat:

Auch wenn xy mir mein Bedürfnis nach … nicht erfüllt hat,

  • achte und schätze ich mich so wie ich bin!
  • bin ich okay so, wie ich bin!
  • kann ich mich jetzt spüren und so da sein, wie ich bin!
  • bleibe ich in Sicherheit!
  • behalte ich den Überblick!
  • bestimme ich, was gut für mich ist!
  • bleibe ich souverän und gehe meinen Weg!
  • bin ich mit mir und meiner Leistung einverstanden!
  • … formuliere selbst einen Satz, der sich für dich stimmig anfühlt und dir Kraft gibt und den Druck herausnimmt!

Wiederhole den Satz, der sich für dich stimmig anfühlt und eine positive Wirkung hat, 4 Wochen 3x täglich.

Im Text kannst du diese Formulierungen nachlesen. Ich wünsche dir nun alles Gute mit diesem Angebot und viel Freude beim Ausprobieren.

 

16.02.2021 / Lilli Tissen

Erkenne liebevoll deine Bedürfnisse

von Lilli Tissen (hören: ca. 9 Min.)

Bald folgt hier ein neuer Beitrag

Der Körper ist die Bühne deiner Gefühle

cool

Der Körper ist die Bühne deiner Gefühle

von Lilli Tissen

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